You must agree with the terms and conditions to checkout. Your Cart is Empty Subtotal Order Notes Checkout View Cart

I hereby accept the terms & conditions und den data protection regulations.

Achtsamkeit im Alltag - so bleibst du in jedem Moment entspannt

Achtsamkeit im Alltag - so bleibst du in jedem Moment entspannt

Die perfekte Achtsamkeits-Übung für den Alltag. Damit bringt dich nichts mehr aus der Ruhe!

 

„Achtsamkeit beinhaltet, auf eine
bestimmte Weise aufmerksam zu sein:
bewusst, im gegenwärtigen Augenblick
und ohne zu urteilen.“
Jon Kibat-Zinn
 

Achtsamkeit ist nach Jon Kibat-Zinn auf eine bestimmte Weise im gegenwärtigen Augenblick aufmerksam zu sein und nicht zu urteilen. Bei Achtsamkeit geht es also um die Konzentration auf die unmittelbare Gegenwart. Man begegnet dem gegenwärtigen Moment mit möglichst viel Aufmerksamkeit und Offenheit. Dies bedeutet also, erst einmal aufmerksam zu sein (etwas bemerken) und es dann urteilsfrei anzunehmen.

Dies gibt dir die Möglichkeit, eine Situation neutral zu betrachten, um im Anschluss daran eine bewusste Entscheidung zu fällen. Wir reagieren in der Regel unmittelbar auf einen Reiz bzw. ein Ereignis.


Achtsamkeit schiebt sich wie ein Puffer zwischen Ereignis und Reaktion.


Achtsamkeit im Alltag - innere Ruhe und Gelassenheit

 

Die dadurch entstehende Lücke kann helfen, eingefahrene Reaktionsmuster aufzulockern und schließlich zu verändern. 

Du findest dich zum Beispiel in einer Situation wieder, die Emotionen in dir aufkommen lässt. Wenn dir jemand einen Vorwurf macht, dich ungerecht behandelt oder in eine andere stressige Situation bringt, bist du normalerweise sofort wütend, enttäuscht, verunsichert oder gestresst. Bewerten wir eine Situation, können wir nicht sehen, was ist, sondern was wir befürchten oder wünschen. Damit färben und verfälschen wir die Tatsachen.

Betrachtest du die Situation jedoch mit Achtsamkeit, erkennen wir die Dinge, wie sie wirklich sind und die Illusionen fallen von uns ab.

Jetzt hast du die Möglichkeit, deine Gedanken und deine Emotionen zu beobachten. Du siehst zwar den aufkommenden Ärger (Unsicherheit, Stress), du wirst jedoch nicht ärgerlich, unsicher oder gestresst. Und das ist der entscheidende Unterschied.

Du nimmst die Emotionen und Gedanken wahr, beobachtest sie, nimmst sie aber nicht in dir auf. 

Was zunächst einfach klingt, geht in der Hektik des Alltags leicht unter. Wir vergessen oft, im Hier und Jetzt zu leben und denken mehr an die Zukunft oder verlieren uns in Grübeleien über die Vergangenheit. Achtsamkeit kann man jedoch trainieren. Das menschliche Gehirn ist ein Trainingsorgan, ähnlich einem Muskel.

Was das Krafttraining für den Muskel ist, ist die Aufmerksamkeit für das Gehirn.

Beim Achtsamkeitstraining wandert die Wahrnehmung anfangs immer wieder ab und verliert sich in Erinnerungen und Grübeleien. Doch mit etwas Übung wird das Körperempfinden sensibler und Emotionen lassen sich souveräner kontrollieren. Achtsamkeitsübungen fördern nachweislich die seelische Gesundheit. Sara Lazar, eine US Forscherin stellte fest, dass bei häufigem Training, die Architektur des Gehirns verändert wird.

 

Du kannst immer und überall Achtsamkeit üben, solange du dabei entspannt und aufmerksam zugleich sein kannst.

 Achtamkeitsübungen

Mit diesen Übungen kann du Achtsamkeit leicht in deinen Alltag integrieren.

 

Beim Essen:

Nimm das Essen oder Trinken in voller Achtsamkeit zu dir. Leg das Handy weg ;-) und nimm jeden Bissen bewusst wahr. Versuche zum Beispiel einen Apfel achtsam zu essen.

Beim Aufwachen:

Bleibe in den ersten Minuten nach dem Aufwachen noch einige Minuten mit offenen Augen liegen. Spüre in die Atmung und in den Körper hinein und nehme dir vor, den Erfahrungen des Tages (oder eine bestimmte Situation) mit Achtsamkeit zu begegnen.

Beim Einschlafen:

Reflektiere vor dem Einschlafen noch einmal, in welchen Situationen du tagsüber achtsam warst. Wo ist es dir gut gelungen und was kannst du das nächste Mal besser machen?

Beim Warten:

Bewusstes Atmen geht auch sehr gut an roten Ampeln, an der Supermarktkasse, beim Arzt- oder Behördenbesuch oder Warten auf das Essen im Restaurant.

Bei was-auch-immer:

Führe gewöhnliche Verrichtungen des Alltags mit Achtsamkeit durch und genieße sie. Das geht gut beim Duschen, Zähneputzen, Geschirrspülen, Haarewaschen, Anziehen, Autofahren, Gehen, Aufstehen, Hinsetzen, Essenkochen, Gartenarbeit etc.

Beim Innehalten:

Zwischendurch im Alltag immer wieder einmal innehalten und den gegenwärtigen Moment bewusst wahrnehmen.

  

Diese und weitere Tipps, Tricks und Übungen für das Leben deiner Träume, findest du im Buch. Und dazu hast du gleich einen Jahreskalender, mit dem du täglich die Übungen durchführen kannst. So steht deinem Leben nichts mehr im Weg!

THE NEW YOU - Das Buch

 




Also in BLOG

Warum du dir als Mama bewusst Zeit für dich nehmen musst
Warum du dir als Mama bewusst Zeit für dich nehmen musst

Gerade mit einem Baby oder Kleinkind kann es vorkommen, dass du zeitweise zu nichts anderem mehr kommst. Die Wohnung ist irgendwie auch nie ganz aufgeräumt, und du kommst kaum dazu, zu schlafen. Und egal, wie viel oder wie schnell du versuchst, alles zu erledigen, deine To-do-Liste wird nie ganz leer sein.

4 Tipps, wie du Achtsamkeit in deinen Mama-Alltag integrierst
4 Tipps, wie du Achtsamkeit in deinen Mama-Alltag integrierst

In der Hektik des Alltags vergisst man leicht, im Hier und Jetzt zu leben. Man denkt mehr an die To-do-Liste oder verliert sich in Grübeleien und Sorgen. Mit Achtsamkeit kannst du deinen Fokus auf den Moment im Jetzt richten und ihn bewusst wahrnehmen.
Warum Self-Care für Neumütter so wichtig ist
Warum Self-Care für Neumütter so wichtig ist

Gerade in der ersten Zeit nach der Geburt dreht sich alles um dein Baby, und du musst deine eigenen Bedürfnisse erst einmal etwas hintenanstellen. Dein Tages- und Nachtrhythmus wird durch das Baby bestimmt, und dein Körper muss sich von der Schwangerschaft und der Geburt erholen. Dafür brauchst du Energie.