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Warum wir öfter mal NICHTS tun sollten

Warum wir öfter mal NICHTS tun sollten

Viele von uns verlieren sich oder verstecken sich sogar hinter einem gewissen Aktionismus, auch wenn man dann im totalen Stress unter geht. Denn wenn man etwas tut, dann kann man sich ja nichts vorwerfen. Richtig?

Hm…                     

Aber oft, vielleicht sogar meistens, ist der Preis für den eigenen Aktionismus sehr hoch. Zu hoch!

 

In der heutigen Gesellschaft ist „Leistung“ ist ein wichtiger Teil der Definition von Erfolg.

Und es ist sehr leicht sich in dieser Leistungsgesellschaft zu verlieren. Denn wer nichts „leistet“, der „verdient“ ja auch nichts bzw. sollte nichts verdienen. Man muss etwas für seinen Erfolg tun!

So zumindest die allgemeine, weit verbreitete Denkweise.

Und allzu leicht vermischt es sich Leistung mit „Wert“, also mit Wertschätzung und demnach das Urteil wertvoll zu sein oder eben nicht. Fühlt man sich nicht oft wertvoller, wenn man etwas geschafft und erreicht hat!?

 

Wenn die Wohnung ordentlich und alle Aufgaben erledigt sind… ja, dann hat man alles geschafft, man ist eine „erfolgreiche“ Frau (Mann) und kann stolz auf sich sein, dass man alles gewuppt hat.

Und wenn nicht? Wenn nicht alles erledigt ist? Nagt dann nicht das schlechte Gewissen? Fühlt man sich dann nicht etwas weniger gut!?

 

Aber ist man deshalb weniger wert?  

Ist man mehr Wert, weil man im Hamsterrad immer weiter rennt und – wenn man ganz ehrlich zu sich selber ist – eigentlich nie ganz fertig ist?

Ist es das wert?

Wenn du beginnst, dich von diesem Gefühl der Wertschätzung von außen zu lösen und dich mehr der inneren Wertschätzung zuwendest, dann wirst du feststellen, dass ein ganz besonderer Prozess in dir in Gang gesetzt wird.

Nein, es beginnt nicht damit, einfach nichts zu tun, alles liegen zu lassen und mit Augen zu und schlechtem Gewissen nach der inneren Wertschätzung zu suchen. Das wäre kontraproduktiv.

Es beginnt ganz klein. Halte dir 15 min (wenn dies nicht geht, dann 5 min), für DICH frei. Setz dich alleine in einen Raum und tu einfach nichts. Sitz oder lieg da, atme tief ein und aus und fühle, wie es dir geht. Du kannst auch den Tag mit einer geführten Meditation starten, damit deine Gedanken nicht so abschweifen.

Oder einfach so. Ohne Liste im Kopf was noch erledigt werden muss. Denn diese 15 min sind für dich.

Weil du es wert bist.

Sei stolz auf dich, dass du DIR die Zeit nimmst. Sei einfach präsent und stell dir vor, wie du im Urlaub am Meer sitzt und das Meeresrauschen hörst.

 

Denk an alles, was dir gut tut.

Wenn du dies ein paar Tage hintereinander gemacht hast, dann wirst du feststellen, wie gut es dir tut. Denn jedes Mal, wenn wir JA zu uns und unseren Bedürfnissen sagen, sagen wir JA zu unserem wahren Ich und akzeptieren uns und unsere Bedürfnisse immer mehr. Wir sind „OK“ mit dem wer und was wir sind. Wir hören immer mehr auf die innere Stimme, die wir dann oft erst zu hören bekommen und die uns weiter auf den Weg führt, der gut für uns ist.

Der gut, für dich ist!

 

Hilfreich ist auch, wenn du dich mit Gleichgesinnten verbindest und/ oder es Online Coaching ausprobierst.

  

Beginne heute, deinem wahren ICH ein wenig näher zu kommen.

 


Hier ein paar Tipps und Links für dich

  • Morning and Evening Meditation von Dr. Joe Dispenza zum Download. Dauert jeweils nur ca. 25 Minuten
  • Segnung der Energiezentren In dieser Meditation bringst du die Energiezentren des Körpers ins Gleichgewicht und gleichst die Energie um den Körper herum aus.
  • Das Buch Ein neues Ich zum Download
  • Online Coaching mit Veit Lindau. Human Trust ist Europas größte Life Coaching Plattform und bietet Coachings, Online Trainigs und Events.
  • Fuck it! Ein Buch von John C. Parkin mit super schnellen und effektiven Entspannungsübungen. Nicht vom Titel abschrecken lassen :-)

     




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